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Dynamic Furnace Technologie
Probleme der Schmelzindustrie heute
Aufgrund von Korrosion lösen sich die feuerfesten Werkstoffe (ff-Werkstoffe), welche die Schmelze umgeben, langsam auf.
Dieses Problem ist unveränderbar!
Diese Auswaschungen begrenzen die Ofenreise und führen zum Abschalten der Schmelzanlage.
Zur Verlängerung der Ofenreise - aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten - werden kritische Bereiche gekühlt.

Dieser groteske Zustand, von Heizen und Kühlen am gleichen Ort, ist nicht mehr zeitgemäß und
belastet die Umwelt unnötig mit Emissionen.
Die Lösung: DYNAMIC FURNACE
Die neue patentierte Technologie DYNAMIC FURNACE löst die gravierendsten Probleme von Schmelzanlagen durch den Austausch der feuerfesten Werkstoffe während des Schmelzebetrieb:
1
Keine korrosionsbedingte Begrenzung der Lebensdauer des Schmelzofens (Ofenreise)
Durch den kontinuierlichen Austausch der mit der Schmelze in Berührung kommenden ff-Bauteile ist die Abnutzung durch Korrision kein begrenzender Faktor mehr.
Hierdurch entfällt der Produktionsausfall durch Wartung sowie das energieintensive Wieder-Anheizen der Anlage.
2
Senkung des Energiebedarfs der Schmelzanlage im Betrieb
Da die Korrosion der ff-Bauteile die Lebensdauer der Schmelzanlage nicht mehr begrenzt, wird eine Kühlung überflüssig.
Die Schmelzanlage kann zudem vollflächig isoliert werden.
Beide Faktoren reduzieren den Energiebedarf der Anlage deutlich und nachhaltig.

Dynamic Furnace - das Grundprinzip
Die Schmelze (1) ist umschlossen von der Verschleißschicht (2), die wiederum nach außen von der Isolierung (3), Zusatzisolierung (4) und dem Panzer (5) umgeben ist. Der Panzer (5) lagert auf den Laufrollen (6), die im Stahlbau (7) befestigt sind. Der gesamte Panzer (5) ist somit beweglich. Bei Bedarf wird über die Zufuhreinheit (8) ein neues Segment (9), bestehend aus einem Segment Panzer (5), Zusatzisolierung (4), Isolierung (3) und Verschleißschicht (2) eingesetzt. Durch die Drehung des Panzers (5) wird auf der gegenüberliegenden Seite der Zuführung des neuen Segments (9) das verschlissene Segment (11) freigelegt. Mit der Entnahmeeinheit (10) wird das verschlissene Segment (11) entnommen. Die Verschleißschicht (2) ist abgenutzt, die Isolierung (3), Zusatzisolierung (4) und der Panzer (5) können wiederverwendet werden. Das Verdrehen der Schmelzwanne erfolgt periodisch bzw. zyklisch. Hierzu ist die Decke (12), welche die Schmelze nach oben hin abschließt, mit dem Hebemechanismus (13) zur Verdrehung kurzfristig anzuheben.

Damit werden alle ff-Bauteile die Schmelzkontakt besitzen kontinuierlich ausgetauscht und erneuert.
Neben dem Grundprinzip finden Sie noch weitere Prinzipien und Lösungen weiter unten...
Das Grundprinzip: Erklärvideo
Weiterführende Lösungen
Neben der Basisausführung bieten wir weiterführende Lösungen mit signifikanten Vorzügen für:

- Bestandsschmelzanlagen

- Schnell-Wechselsysteme

- Gemengezuführung

- Wärmetauscher

- Sonstige Austräge aus dem Schmelzprozess

- Transportmittel der Schmelze

- Kryotanks